Beschreibung
Heavenly Sword sollte den God of War vom Thron werfen, doch schon in den ersten paar Spielminuten wird klar, ein schwieriges Vorhaben.
Mit der Heldin Nariko ziehen sie durch durchwegs schön gestaltete Welten. Das Hauptaugenmerk liegt auf den zahlreichen Kämpfen, in denen der Held des Spieles immer zahlenmäßig unterlegen ist. Aber wenn sie jetzt denken, dass es sich um 2 oder 3 Gegner mehr handelt, liegen sie weit daneben.
Die Kontrahenten können schon mal im zweistelligen Bereich auftauchen, so viel kann ich einmal vorwegnehmen, sie haben es mit tausenden zu tun.
Doch mit einer Vielzahl von verschiedenen Angriffen schaffen sie auch diese epische Schlacht mit links.
Hauptsächlich kämpfen sie mit einem Schwert. Sollte jedoch einmal ein Feind weiter entfernt sein, kann man sein Schwert auch schnell umfunktionieren. Tut man das, hat man die Klinge an einer Kette befestigt und kann so auch die Feinde aus der zweiten Reihe erwischen.
Grafisch sieht das Spiel gut aus. Ein Manko ist jedoch, dass das Spiel teilweise sehr ruckelt und das mitunter schon sehr nervig sein kann.
Bei den Zwischensequenzen haben die Entwickler jedoch einwandfreie Arbeit geleistet. Man muss schon zweimal hinsehen, um zu erkennen, ob nun eine digitale oder eine reale Nariko vor einem steht.

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